Schematischer Aufbau der Integration
Der modulare Aufbau der AristaFlow BPM-Plattform ermöglicht Softwareherstellern und Integratoren eine für den Anwender transparente aber aus technischer Sicht hoch-flexible Integration von BPM-Funktionalität.
Betrachtet man die Integration der AristaFlow BPM-Plattform schematisch, ergibt sich der folgende Aufbau:
Client
BPM-Bausteine der AristaFlow BPM-Plattform, wie eine Aufgabenliste oder ein Prozess-Monitor, werden in die Client-Oberfläche der vorhandenen Standardanwendung ("klassische" Anwendung) integriert.
Masken
Die Masken der Standardanwendung werden von der AristaFlow BPM-Plattform direkt aufgerufen und ermöglichen das Interagieren des Anwenders mit den AristaFlow Prozessen. Falls gewünscht, bleiben die Masken zusätzlich über die bekannten Menüs des Standardsystems aufrufbar.
Server
Die Server Komponente der AristaFlow BPM-Plattform integriert sich in die Serverkomponente der Standardanwendung. Ob es sich dabei aus technischer Sicht um eine enge Integration oder eine lose Kopplung handeln soll bestimmt der Kunde.
Drittsysteme
Über die Konnektoren der AristaFlow Integrationsplattform werden Daten und Funktionen von Drittanwendungen in den Prozess integriert und der Standardanwendung zur Verfügung gestellt. Der bisher zur Abarbeitung des Gesamtprozesses häufig notwendige Wechsel in andere Systeme entfällt.
"Externe" Anwender
Der von der
AristaFlow BPM-Suite bekannte Standard-Client ermöglicht die einfache Einbindung von Prozessbeteiligten, die aus Komplexitäts- oder Lizenzgründen nicht die Mächtigkeit der Standardanwendung benötigen. Externe Anwender (z.B. Lieferanten) sind schnell und direkt in den Gesamtprozess integriert.